Physiotherapeutische Zusatzbehandlungen

Unter Physiotherapeutischen Zusatzbehandlungen versteht man alle weiteren physiotherapeutischen Maßnahmen, die den Behandlungserfolg unterstützen bzw. verbessern.

  • Elektrotherapie
  • Ultraschall
  • Wärme- und Kältetherapie

Die Elektrotherapie ist eine Behandlungsform, bei der mit Stromimpulsen gearbeitet wird. Sie macht sich die Wirkung der elektrischen Ströme auf den menschlichen Organismus zu Nutze. Mit der Elektrotherapie können verschiedene Krankheitsbilder und Funktionsstörungen behandelt werden. So wird sie zum Beispiel zur Behandlung von Nerven- und Muskelschäden sowie Schmerzsyndromen eingesetzt.

 

Ultraschall in der Physiotherapie ist die medizinische Behandlung mit Schallwellen im Hochfrequenzbereich (über 20 kHz) bei der das Gewebe lokal in Vibration gesetzt wird. Effekte dieser Mobilisationstechnik sind das Lösen von Adhäsionen (Verklebungen), Durchblutungsverbesserung und Schmerzlinderung.

 

Wärme- und Kältetherapie wird vielfach als vorbereitende und ergänzende Maßnahme für die physiotherapeutische Behandlung eingesetzt. Ziel dieser Anwendung kann sein: Muskelentspannung, Schmerzlinderung, Durchblutungsverbesserung etc.